Forschungsdirektor | Fielmann-Professor
Prof. Dr. Sebastian Braun
Forschungsdirektor | Fielmann-Professor
Prof. Dr. Sebastian Braun
Sebastian Till Braun hat die Fielmann-Professur für die Erforschung globaler Transformationsprozesse am Kiel Institut und an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel inne. Er ist zudem Research Fellow am IZA@LISER und RFBerlin sowie Mitglied des Editorial Boards des Journal of Economic History. Bevor er nach Kiel wechselte, war er Professor an der Universität Bayreuth und an der University of St Andrews. Seine Forschung widmet sich langfristigen globalen Transformationsprozessen, die zunehmend miteinander verflochten sind – von wachsender zwischenstaatlicher Gewalt und steigenden Flüchtlingszahlen bis hin zum Aufstieg populistischer Bewegungen und wachsenden regionalen Disparitäten. Besondere Schwerpunkte liegen auf den sozioökonomischen Folgen bewaffneter Konflikte, den Effekten von Fluchtmigration auf Arbeitsmärkte sowie der wirtschaftlichen Transformation schrumpfender Regionen und Strategien zur Überwindung strukturellen Niedergangs. Seine Arbeit ist interdisziplinär ausgerichtet und bezieht insbesondere Perspektiven aus der Geschichtswissenschaft ein, um die Dynamiken globaler Transformationsprozesse umfassend zu verstehen.
Themen
MigrationKriegInnovation und StrukturwandelArbeitsmarktForschungsschwerpunkte
- Arbeitsmärkte
- Arbeitsökonomie
- Regionalökonomie
- Wirtschaftsgeschichte
- Strukturwandel
- Transformationen
- Krieg
- Kriegsopfer
- Vertriebene
Sebastian Till Braun hat die Fielmann-Professur für die Erforschung globaler Transformationsprozesse am Kiel Institut und an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel inne. Er ist zudem Research Fellow am IZA@LISER und RFBerlin sowie Mitglied des Editorial Boards des Journal of Economic History. Bevor er nach Kiel wechselte, war er Professor an der Universität Bayreuth und an der University of St Andrews. Seine Forschung widmet sich langfristigen globalen Transformationsprozessen, die zunehmend miteinander verflochten sind – von wachsender zwischenstaatlicher Gewalt und steigenden Flüchtlingszahlen bis hin zum Aufstieg populistischer Bewegungen und wachsenden regionalen Disparitäten. Besondere Schwerpunkte liegen auf den sozioökonomischen Folgen bewaffneter Konflikte, den Effekten von Fluchtmigration auf Arbeitsmärkte sowie der wirtschaftlichen Transformation schrumpfender Regionen und Strategien zur Überwindung strukturellen Niedergangs. Seine Arbeit ist interdisziplinär ausgerichtet und bezieht insbesondere Perspektiven aus der Geschichtswissenschaft ein, um die Dynamiken globaler Transformationsprozesse umfassend zu verstehen.