Kiel Institute Researcher
Federico Mellace
Kiel Institute Researcher
Federico Mellace
Federico Mellace ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kiel Institut für Weltwirtschaft und arbeitet dort am Projekt Ukraine Support Tracker. Seine Forschungsschwerpunkte sind Verteidigungsökonomie, Sicherheitsökonomie, internationale Makroökonomie sowie die fiskalischen und industriellen Auswirkungen der europäischen Unterstützung für die Ukraine.
Er hat Wirtschaftswissenschaften und Finanzwesen an der Bocconi-Universität in Mailand studiert und absolviert derzeit dort einen Master of Science (MSc) in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Makroökonomie, internationale Wirtschaft und quantitative Methoden. In seiner Bachelorarbeit untersuchte er die Rolle von Swap-Linien der Zentralbanken bei der Abmilderung von Abweichungen von der gedeckten Zinsparität.
Zuvor war er als Praktikant am Kiel Institut im Rahmen des Ukraine Support Tracker Projekts tätig und wirkte dort an der Erhebung, Aufbereitung und Analyse von Daten zur militärischen, finanziellen und humanitären Hilfe für die Ukraine mit.
Am Kiel Institut befasst er sich mit Forschungsarbeiten zur Unterstützung der Ukraine und zur Sicherheitsökonomie im weiteren Sinne. Sein besonderes Interesse gilt dabei der Wechselwirkung zwischen militärischer Hilfe für die Ukraine, europäischen Verteidigungsfähigkeiten, industriellen Kapazitäten und langfristiger Sicherheitspolitik.
Themen
Internationale FinanzenEuropaGeoökonomieKriegUkraineForschungsschwerpunkte
- Ukraine Support Tracker; Ukraine; Verteidigungsökonomie; Sicherheitsökonomie; Militärhilfe; europäische Verteidigung; Geoökonomie; Verteidigungsausgaben; internationale Makroökonomie
Kontakt
Federico Mellace ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kiel Institut für Weltwirtschaft und arbeitet dort am Projekt Ukraine Support Tracker. Seine Forschungsschwerpunkte sind Verteidigungsökonomie, Sicherheitsökonomie, internationale Makroökonomie sowie die fiskalischen und industriellen Auswirkungen der europäischen Unterstützung für die Ukraine.
Er hat Wirtschaftswissenschaften und Finanzwesen an der Bocconi-Universität in Mailand studiert und absolviert derzeit dort einen Master of Science (MSc) in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Makroökonomie, internationale Wirtschaft und quantitative Methoden. In seiner Bachelorarbeit untersuchte er die Rolle von Swap-Linien der Zentralbanken bei der Abmilderung von Abweichungen von der gedeckten Zinsparität.
Zuvor war er als Praktikant am Kiel Institut im Rahmen des Ukraine Support Tracker Projekts tätig und wirkte dort an der Erhebung, Aufbereitung und Analyse von Daten zur militärischen, finanziellen und humanitären Hilfe für die Ukraine mit.
Am Kiel Institut befasst er sich mit Forschungsarbeiten zur Unterstützung der Ukraine und zur Sicherheitsökonomie im weiteren Sinne. Sein besonderes Interesse gilt dabei der Wechselwirkung zwischen militärischer Hilfe für die Ukraine, europäischen Verteidigungsfähigkeiten, industriellen Kapazitäten und langfristiger Sicherheitspolitik.