Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Wirtschaftspolitik in Deutschland

Analysen und Meinungsbeiträge rund um die deutsche Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik. Dazu zählen die Themen Steuern, Abgaben, Rentensystem, demografischer Wandel und soziale Gerechtigkeit ebenso wie der Kieler Subventionsbericht, der alle zwei Jahre erscheint.

  • Statement

    06.02.2026

    Kiel Institute Statements - Nils Jannsen

    Etwas bessere Aussichten für die Industrie trotz schwachem Dezember

  • Statement

    15.01.2026

    Kiel Institute Statements - Nils Jannsen

    "Deutschlands wirtschaftliche Probleme sind hausgemacht"

  • Statement

    09.01.2026

    Kiel Institute Statements - Nils Jannsen

    Industrie 2025 erneut im Minus

Forschung und Politikbeiträge

  • nordwärts-Dashboard

    zum Dashboard

Das Kiel Institut hält interaktiv aufbereitete Daten zur Wirtschaft Schleswig-Holsteins und den nordischen Staaten Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland bereit, das „nordwärts-Dashboard“. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert und kommentiert. Der Rhythmus reicht je nach Kennzahl von monatlich bis jährlich.

Kieler Subventionsberichte

Im Kieler Subventionsbericht des Kiel Institut werden seit 1998 die Finanzhilfen des Bundes und der Länder sowie die Steuervergünstigungen insgesamt dokumentiert.

Dabei werden deutlich mehr Subventionen erfasst, als im amtlichen Subventionsbericht der Bundesregierung.

Der Subventionsbericht beinhaltet außerdem seit 2017 eine Kategorisierung der wichtigsten Finanzhilfen des Bundes und der größten Steuervergünstigungen im Hinblick auf deren graduelle Schädlichkeit, vorgenommen nach einem „Rot-gelb-grün-“Ampelschema.

Der Bericht wird vom Bereich Schwerpunktanalysen herausgegeben.

Zu den Subventionsberichten

Experten

  • Dr. Klaus Schrader
    Kiel Institute Researcher
  • Prof. Dr. Stefan Kooths
    Forschungsdirektor
  • Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Nils Jannsen
    Kiel Institute Researcher

Projekte

Forschung

  • Forschungszentrum

    Makroökonomie