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Wirtschaftspolitischer Beitrag

Who is afraid of AI? Who should be?

Kiel Policy Brief, 198

Autoren

  • Engberg
  • E.
  • Görg
  • H.
  • Hellsten
  • M.
  • Javed
  • F.
  • Lodefalk
  • M.
  • Längkvist
  • M.
  • Monteiro
  • N.
  • Nordås
  • H.K.
  • Pulito
  • G.
  • Schroeder
  • S.
  • Tang
  • A.

Erscheinungsdatum

JEL Classification

E24 J23 J24 N34 O33

Schlagworte

Künstliche Intelligenz

Arbeitskräftenachfrage

Daten auf Unternehmensebene aus mehreren Ländern

Mehr zum Thema

Arbeitsmarkt

Digitalisierung

  • Berufe, die in hohem Maße kognitiv, nicht körperlich und mit geringen sozialen Interaktionen verbunden sind – typischerweise höher qualifizierte Angestelltenberufe wie Datenanalysten, Softwareentwickler und Übersetzer – sind offenbar in hohem Maße von KI betroffen
  • Berufe, die manuelle Geschicklichkeit oder intensiven zwischenmenschlichen Kontakt erfordern – wie Bauarbeiter oder Pflegehelfer – gehören nach wie vor zu den Berufen, die am wenigsten von aktuellen KI-Technologien betroffen sind
  • Die aggregierte berufliche Exposition gegenüber KI ist seit 2010 deutlich gestiegen, wobei die Zuwächse Ende der 2010er und Anfang der 2020er Jahre besonders rasch waren
  • Unsere Basisschätzungen zeigen keine erkennbaren Auswirkungen der KI-Exposition auf die Gesamtbeschäftigung in Unternehmen, während sie mit einer deutlichen Verbesserung der Qualifikationen einhergeht

Kiel Institut Expertinnen und Experten

  • Dr. Sarah Schroeder
    Kiel Institute Fellow
  • Prof. Holger Görg, Ph.D.
    Forschungsdirektor

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    Außenhandel