Kiel Institute Researcher
Christoph Schlömer
Kiel Institute Researcher
Christoph Schlömer
Christoph Schlömer ist seit August 2026 Mitglied der Forschungsgruppe „Geopolitische Konflikte und die Transformation von Arbeitsmärkten". Er studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mannheim und Bonn und begann im September 2024 seine Promotion an der Universität Bayreuth. Seine Forschung ist an der Schnittstelle von Wirtschaftsgeschichte und Arbeitsmarktökonomik verortet und untersucht die langfristigen Folgen des Zweiten Weltkriegs für die regionale Erwerbsbeteiligung sowie für individuelle Arbeitsmarktkarrieren in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen dabei die Effekte von Geschlechterdisparitäten, Vertreibung und politischen Umstrukturierungen.
Themen
MigrationArbeitsmarktPolitische ÖkonomieKriegForschungsschwerpunkte
- Arbeitsökonomie
- Wirtschaftsgeschichte
- Regionalökonomie
- Gender
- Kriegsopfer
- Vertriebene
Christoph Schlömer ist seit August 2026 Mitglied der Forschungsgruppe „Geopolitische Konflikte und die Transformation von Arbeitsmärkten". Er studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mannheim und Bonn und begann im September 2024 seine Promotion an der Universität Bayreuth. Seine Forschung ist an der Schnittstelle von Wirtschaftsgeschichte und Arbeitsmarktökonomik verortet und untersucht die langfristigen Folgen des Zweiten Weltkriegs für die regionale Erwerbsbeteiligung sowie für individuelle Arbeitsmarktkarrieren in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen dabei die Effekte von Geschlechterdisparitäten, Vertreibung und politischen Umstrukturierungen.