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Kiel Institute Researcher

Blessing Oluwadare

Kiel Institute Researcher

Blessing Oluwadare

Forschungszentrum

Blessing Oluwadare ist seit Juni 2026 Teil des Global Health Research Teams im Forschungszentrum „Global Transformation“ des Kiel Instituts. Sie hat einen B.Tech. in Mikrobiologie von der Federal University of Technology Minna in Nigeria und einen M.Sc. in Internationaler Gesundheit von der Universität Heidelberg, wo sie als DAAD-Stipendiatin tätig war. Derzeit promoviert sie in VWL und Global Health an der Universität Kiel.

Vor ihrem Eintritt in das Kiel Institut Blessing Forschungserfahrung in den Bereichen Tuberkulose und Antibiotikaresistenz gesammelt. Ihre aktuelle Forschung konzentriert sich auf geschlechtsspezifische Unterschiede bei Antibiotikaresistenzmustern in Ghana und Burkina Faso.

Am Kiel Institut arbeitet Blessing im IPT11 mit, einem Projekt innerhalb der interdisziplinären Forschungsallianz Leibniz INFECTIONS, das sich auf länderspezifische Hindernisse beim Zugang zu Antibiotika, Antibiotikaresistenzmuster und Anreize für die Entwicklung neuer Antibiotika konzentriert. In dieser Funktion arbeitet sie eng mit dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg, dem Forschungszentrum Borstel (FZB) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin zusammen. Zusätzlich hilft sie bei der Koordination eines interdisziplinären Arbeitspakets zum globalen Pandemievertrag im Rahmen des Leibniz Labs „Pandemic Preparedness: One Health, One Future“.

Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Antibiotikaresistenz, gesundheitliche Chancengleichheit, One-Health-Ansätze und evidenzbasierte Politik.

Forschungsschwerpunkte

  • Antibiotikaresistenz
  • Gesundheitliche Chancengleichheit
  • Tuberkulose
  • Globale Gesundheit
  • One Health
  • Evidenzbasierte Politik

Blessing Oluwadare ist seit Juni 2026 Teil des Global Health Research Teams im Forschungszentrum „Global Transformation“ des Kiel Instituts. Sie hat einen B.Tech. in Mikrobiologie von der Federal University of Technology Minna in Nigeria und einen M.Sc. in Internationaler Gesundheit von der Universität Heidelberg, wo sie als DAAD-Stipendiatin tätig war. Derzeit promoviert sie in VWL und Global Health an der Universität Kiel.

Vor ihrem Eintritt in das Kiel Institut Blessing Forschungserfahrung in den Bereichen Tuberkulose und Antibiotikaresistenz gesammelt. Ihre aktuelle Forschung konzentriert sich auf geschlechtsspezifische Unterschiede bei Antibiotikaresistenzmustern in Ghana und Burkina Faso.

Am Kiel Institut arbeitet Blessing im IPT11 mit, einem Projekt innerhalb der interdisziplinären Forschungsallianz Leibniz INFECTIONS, das sich auf länderspezifische Hindernisse beim Zugang zu Antibiotika, Antibiotikaresistenzmuster und Anreize für die Entwicklung neuer Antibiotika konzentriert. In dieser Funktion arbeitet sie eng mit dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg, dem Forschungszentrum Borstel (FZB) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin zusammen. Zusätzlich hilft sie bei der Koordination eines interdisziplinären Arbeitspakets zum globalen Pandemievertrag im Rahmen des Leibniz Labs „Pandemic Preparedness: One Health, One Future“.

Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Antibiotikaresistenz, gesundheitliche Chancengleichheit, One-Health-Ansätze und evidenzbasierte Politik.

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