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Topökonomen fordern drastische Hilfen für Wirtschaft

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...Eine Gruppe von prominenten Wirtschaftswissenschaftlern fordert die Regierung zu drastischen Maßnahmen auf, um die Folgen der Corona-Epidemie für die Wirtschaft zu dämpfen. Die bislang angekündigten Hilfen für die Wirtschaft seien zwar begrüßenswert, heißt es in einem 15-seitigen Papier von Peter Bofinger, Sebastian Dullien, Gabriel Felbermayr, Clemens Fuest, Michael Hüther, Jens Südekum und Beatrice Weder di Mauro. Aber: "Es sind bereits jetzt weitergehende Schritte erforderlich."

Es müsse womöglich von der schwarzen Null im Staatshaushalt abgewichen werden, schreiben die Ökonomen, die als führende Wirtschaftsexperten der Republik gelten. "Und es sind die Spielräume zu nutzen, die die Schuldenbremse bietet." ...

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  • Prof. Dr. Gabriel Felbermayr
    Kiel Institute Fellow

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