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Wirtschaftspolitischer Beitrag

The EU–India Trade Deal: Strategic Diversification in an Era of Uncertainty

Kiel Policy Brief, 202

Autoren

  • Hinz
  • J.
  • Langhammer
  • R.
  • Mahlkow
  • H.
  • Thakur V.

Erscheinungsdatum

Schlagworte

Freihandelsabkommen EU–Indien

Handelspolitik

Zölle

Diversifizierung der Lieferkette

Risikominimierung

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Zölle

• Das EU–Indien-Freihandelsabkommen erzeugt beidseitige Wohlfahrtsgewinne von 0,12–0,13% des BIP, der bilaterale Handel steigt um 41–65%.

• US-Zolle von 50 Prozentpunkten kosten Indien 1,6% des BIP; das Abkommen bietet eine wichtige Absicherung, wahrend die EU ihr Bekenntnis zum offenen Handel bekräftigt.

• Die Handelsumlenkung weg von China ist erheblich (5–9%) und unterstützt sowohl die De-Risking-Ziele der EU als auch Indiens Diversifizierungsstrategie.

• Die strukturellen Vorteile des Abkommens bestehen unabhängig von US-Politikänderungen—dies ist eine langfristige Partnerschaft, keine vorübergehende Absicherung.

Kiel Institut Expertinnen und Experten

  • Prof. Dr. Julian Hinz
    Forschungsdirektor
  • Prof. Dr. Rolf J. Langhammer
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Hendrik Mahlkow
    Kiel Institute Researcher
  • Vasundhara Thakur
    Kiel Institute Researcher

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