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Arbeitspapier

Schwache Konjunktur im Euroraum: Nur langsamer Abbau der Ungleichgewichte

Kieler Diskussionsbeiträge, KD Nr. 476/477

Autoren

  • Boysen-Hogrefe
  • J.
  • Dovern
  • J.
  • Gern
  • K.-J.
  • Meier
  • C.-P.
  • Scheide
  • J.

Erscheinungsdatum

Schlagworte

Europäische Währungsunion

Euroraum

Frühindikatoren

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Europäische Union & Euro

Nach dem Einbruch im Winterhalbjahr 2008/09 stabilisierte sich die Produktion im Euroraum im weiteren Verlauf des Jahres 2009. Trotz der weiterhin expansiv ausgerichteten Geldpolitik zeichnet sich im Prognosezeitraum aber nur eine schwache Belebung ab. Die Wirtschaft wird von den Folgen von Verschuldungskrisen in einigen Mitgliedsländern belastet. Für das laufende Jahr erwarten wir einen Anstieg der Produktion um 0,7 Prozent. Im Euroraum ohne Deutschland wird die Dynamik noch etwas schwächer sein. Daran dürfte sich auch im Jahr 2011 kein starker Aufschwung anschließen. Mit Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts von 1,5 Prozent im Euroraum und 1,4 Prozent im übrigen Euroraum wird sich die Konjunktur aber wohl leicht beleben.

Kiel Institut Expertinnen und Experten

  • Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Klaus-Jürgen Gern
    Kiel Institute Researcher

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