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Kiel Institut in den Medien

Ökonomen erwarten Konjunktureinbruch

Der Tagesspiegel

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...Das Institut für Weltwirtschaft (IfW)rechnet in Deutschland wegen der Coronaviruskrise mit einem "harten Konjunktureinbruch". Für das laufenden Jahr senkten die Forscher ihre Konjunkturprognose und erwarten nun, dass die Wirtschaftleistung der größten Volkswirtschaft Europas um 0,1 Prozent schrumpft. Zuletzt war das Bruttoinlandsprodukt 2009 infolge der globalen Finanzkrise zurückgegangen, allerdings mit mehr als fünf Prozent sehr heftig. Im kommendenJahr sei dann allerdings mit einem kräftigen Aufschwung in der größten europäischen Volkswirtschaft zu rechnen, heißt es in der am Donnerstag in Kiel veröffentlichten Prognose. "Maßgeblich für die wirtschaftlichen Einbußen sind Vorsichtsmaßnahmen, dieTeile des Wirtschaftslebens ebenso hemmen wie die hohe Unsicherheit über Dauer und Schwere der Pandemie und ihrer Folgen", sagte IfW-Prä-sident Gabriel Felbermayr.

Kiel Institut Expertinnen und Experten

  • Prof. Dr. Gabriel Felbermayr
    Kiel Institute Fellow
  • Prof. Dr. Stefan Kooths
    Forschungsdirektor

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