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Kiel Institut in den Medien

Mit Reformen zum Wirtschaftswunder: Das sind die drei grössten Wachstumshebel für Deutschland

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Wirtschaftspolitik in Deutschland

Selbst der deutsche Kanzler gibt zu, dass seiner Regierung wirtschaftspolitisch noch zu wenig gelungen ist. Eine Studie zeigt, wo er ansetzen könnte.

 

Eine neue Studie des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft (IfW) untersucht, mit welchen Massnahmen die Regierung die Wirtschaft voranbringen könnte. Veröffentlicht haben die Ökonomen ihre Analyse am Montag, sie entstand im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Darin untersuchen die Autoren unterschiedliche Themenfelder, von Anreizsystemen im Arbeitsmarkt bis zur Wohnungspolitik. Die drei grössten Wachstumshebel finden sie in folgenden Bereichen:

 

> Abbau der Bürokratie: (...)

> Grosse Rentenreform: (...)

> Verbesserung der Investitionsbedingungen: (...)

 

Stefan Kooths, IfW-Direktor und Hauptautor der Studie, sagt, die Regierung müsse ihre Blockade dringend lösen: «Ohne standortstärkende Reformen drohen zunehmende Verteilungskämpfe und eine sich weiterdrehende Abwärtsspirale. Eine Politik, die auf Zeit spielt, hat nichts zu gewinnen, sondern produziert letztlich nur Verlierer.»

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