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Wirtschaftspolitischer Beitrag

Big Data in der makroökonomischen Analyse

Kieler Beiträge zur Wirtschaftspolitik, 32

Autoren

  • Ademmer
  • M.
  • Beckmann
  • J.
  • Bode
  • E.
  • Boysen-Hogrefe
  • J.
  • Funke
  • M.
  • Hauber
  • P.
  • Heidland
  • T.
  • Hinz
  • J.
  • Jannsen
  • N.
  • Kooths
  • S.
  • Söder
  • M.
  • Stamer
  • V.
  • Stolzenburg
  • U.

Erscheinungsdatum

Schlagworte

business cycle

Konjunktur Deutschland

Makroökonomie

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Unter dem Schlagwort Big Data werden neue und in Abgrenzung zur üblichen Wirtschaftsstatistik unkonventionelle Datenquellen zusammengefasst. Sie sind sehr umfangreich und sehr zeitnah sowie in hoher Frequenz verfügbar. Allerdings weisen diese neuen Daten eine hohe Bandbreite und Komplexität auf, weil sie nicht für die Analyse von ökonomischen Fragestellungen erhoben werden, sondern vielmehr als Nebenprodukt unterschiedlicher Anwendungen anfallen. Vor diesem Hintergrund stellen die Autoren die Anwendungsfelder und Potenziale verschiedener Datenquellen aus dem Bereich Big Data in einem vergleichbaren Rahmen vor. Sie zeigen zudem mögliche zukünftige Potenziale von Big Data auf, die derzeit noch nicht nutzbar sind, weil beispielsweise die dafür notwendigen Daten noch nicht systematisch gesammelt oder erfasst werden. Sie schlussfolgern, dass Big Data in vielen Anwendungsfeldern vor allem komplementär zu den Daten der konventionellen Wirtschaftsstatistik zum Einsatz kommen werden.

Kiel Institut Expertinnen und Experten

  • Dr. Eckhardt Bode
    Kiel Institute Researcher
  • Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Manuel Funke
    Kiel Institute Fellow
  • Prof. Dr. Tobias Heidland
    Forschungsdirektor
  • Prof. Dr. Julian Hinz
    Forschungsdirektor
  • Dr. Nils Jannsen
    Kiel Institute Researcher
  • Prof. Dr. Stefan Kooths
    Forschungsdirektor

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