Forschungsdirektor
Prof. Dr. Julian Hinz
Forschungsdirektor
Prof. Dr. Julian Hinz
Julian Hinz ist Direktor der Forschungsgruppe Handelspolitik und Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld. Seine Forschung liegt an der Schnittstelle von internationaler Volkswirtschaftslehre und Data Science: Er untersucht, wie Handelspolitik und geopolitische Spannungen – etwa Sanktionen, Embargos, Handelskonflikte oder „Decoupling“ – Handelsströme, Preise und Anpassungsprozesse in Unternehmen, Regionen und Volkswirtschaften beeinflussen. Methodisch verbindet er moderne empirische Ansätze (häufig mit Big Data) mit quantitativen Modellen für Szenarioanalysen und entwickelt Forschungssoftware und Simulationsmodelle, u.a. das KITE-Modell.
Hinz promovierte an der Paris School of Economics und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne; 2018–2019 war er Max Weber Fellow am Europäisches Hochschulinstitut. Am Kiel Institut leitete er zuvor u.a. die Trade Policy Task Force. Seine Arbeiten erscheinen in führenden Fachzeitschriften, darunter Journal of International Economics, Economic Policy und European Economic Review; Er ist Associate Editor des Review of World Economics (Weltwirtschaftliches Archiv) und Mitglied des CEPR Research Network on Geoeconomics. 2025 wurde er in den „Top 40 unter 40“ des Capital Magazin genannt. Seit 2026 ist er zudem DG GROW Fellow bei der Europäische Kommission (DG GROW).
Themen
Internationaler HandelGlobalisierungForschungsschwerpunkte
- Internationaler Handel
- Internationale Politische Ökonomie
- Internationale Migration
Kontakt
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Julian Hinz ist Direktor der Forschungsgruppe Handelspolitik und Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld. Seine Forschung liegt an der Schnittstelle von internationaler Volkswirtschaftslehre und Data Science: Er untersucht, wie Handelspolitik und geopolitische Spannungen – etwa Sanktionen, Embargos, Handelskonflikte oder „Decoupling“ – Handelsströme, Preise und Anpassungsprozesse in Unternehmen, Regionen und Volkswirtschaften beeinflussen. Methodisch verbindet er moderne empirische Ansätze (häufig mit Big Data) mit quantitativen Modellen für Szenarioanalysen und entwickelt Forschungssoftware und Simulationsmodelle, u.a. das KITE-Modell.
Hinz promovierte an der Paris School of Economics und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne; 2018–2019 war er Max Weber Fellow am Europäisches Hochschulinstitut. Am Kiel Institut leitete er zuvor u.a. die Trade Policy Task Force. Seine Arbeiten erscheinen in führenden Fachzeitschriften, darunter Journal of International Economics, Economic Policy und European Economic Review; Er ist Associate Editor des Review of World Economics (Weltwirtschaftliches Archiv) und Mitglied des CEPR Research Network on Geoeconomics. 2025 wurde er in den „Top 40 unter 40“ des Capital Magazin genannt. Seit 2026 ist er zudem DG GROW Fellow bei der Europäische Kommission (DG GROW).