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Konjunkturbericht

Mittelfristprojektion: Potenzialwachstum überschreitet Zenit

Kieler Konjunkturberichte Mittelfristprojektion, Nr. 24 (2016 | Q3)

Autoren

  • Boysen-Hogrefe
  • J.
  • Fiedler
  • S.
  • Gern
  • K.-J.
  • Groll
  • D.
  • Hauber
  • P.
  • Jannsen
  • N.
  • Kooths
  • S.
  • Ademmer
  • M.
  • Potjagailo
  • G.
  • Stolzenburg
  • U.

Erscheinungsdatum

Schlagworte

Makroökonomische Stabilisierung

Mittelfristprojektion

NAWRU

Partizipationsrate

Produktionslücke

Produktionspotenzial

Stabilisierungspolitik

Totale Faktorproduktivität

Wachstumsbeiträge

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Das Wachstum des Produktionspotenzials wird in den kommenden Jahren voraussichtlich anziehen. Für die Jahre von 2016 bis 2021 rechnen wir im Durchschnitt mit einem Wachstum von rund 1,6 Prozent. In den kommenden beiden Jahren dürfte das Potenzial mit den höchsten Raten seit ungefähr 20 Jahren zulegen. Die Beschleunigung wird aller­dings nur vorübergehender Natur sein. In einer ausgedehnten Phase der Hochkonjunktur, wie wir sie für Deutschland erwarten, besteht zudem die Gefahr, das Potenzialwachstum tendenziell zu überschätzen und somit die Produktionslücke zu unterschätzen. Ein geringerer Anstieg der Produktionslücke sollte daher nicht als eine Verringerung der Stabilitätsrisiken für die deutsche Wirtschaft interpretiert werden.

Kiel Institut Expertinnen und Experten

  • Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Klaus-Jürgen Gern
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Dominik Groll
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Nils Jannsen
    Kiel Institute Researcher
  • Prof. Dr. Stefan Kooths
    Forschungsdirektor

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