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Konjunkturbericht

Energieknappheit lastet auf Produktionspotenzial

Kieler Konjunkturberichte Mittelfristprojektion, Nr. 96 (2022 | Q3)

Autoren

  • Boysen-Hogrefe
  • J.
  • Gern
  • K.-J.
  • Groll
  • D.
  • Jannsen
  • N.
  • Kooths
  • S.
  • Meuchelböck
  • S.
  • Stolzenburg
  • U.
  • Hoffmann
  • T.
  • Sonnenberg
  • N.
  • Reents
  • J.

Erscheinungsdatum

Schlagworte

Mittelfristprojektion

Produktionslücke

Produktionspotenzial

Totale Faktorproduktivität

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Der Wachstumspfad der deutschen Wirtschaft flacht sich weiter ab. Am Ende des Projektionszeitraums im Jahr 2027 dürfte das Wachstum des Produktionspotenzials nur noch knapp 0,7 Prozent betragen. Damit würde es sich gegenüber seinem Zwischenhoch im Jahre 2017 halbieren. Hauptgrund ist der demografische Wandel. Zudem belasten mittelfristig höhere Energie- und Rohstoffpreise das Potenzial. Die gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten dürften so lange wie noch nie zuvor im wiedervereinigten Deutschland unterausgelastet sein. Maßgeblich sind die zwei in rascher Folge aufgetretene Krisen – die Pandemie und der Krieg in der Ukraine.

Kiel Institut Expertinnen und Experten

  • Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Klaus-Jürgen Gern
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Dominik Groll
    Kiel Institute Researcher
  • Timo Hoffmann
    Kiel Institute Researcher
  • Dr. Nils Jannsen
    Kiel Institute Researcher
  • Prof. Dr. Stefan Kooths
    Forschungsdirektor
  • Dr. Saskia Meuchelböck
    Kiel Institute Fellow
  • Jan Reents
    Kiel Institute Researcher

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