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Wirtschaftspolitischer Beitrag

Die (Handels-)Kosten einer Nicht-EU

Kiel Policy Brief, 125

Autoren

  • Felbermayr
  • G.
  • Gröschl
  • J.K.
  • Heiland
  • I.
  • Stehn
  • J.

Erscheinungsdatum

Schlagworte

Handelskosten

Kosten einer Nicht-EU

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Die Autoren skizzieren die ökonomischen Kosten für die EU-Mitgliedstaaten bei einer Umkehr des Integrationsprozesses durch eine Abwicklung der Europäischen Zollunion, des Europäischen Binnenmarktes, der Europäischen Währungsunion, der Schengen-Vereinbarung und der Freihandelsabkommen der EU mit Drittländern. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass eine Abwicklung des EU-Binnenmarktes die stärksten negativen Effekte auf Produktion, Handel und Einkommen der Mitgliedsländer hätte. Besonders stark betroffen wären die Länder in Mittel-und Osteuropa, während etablierte EU-Mitglieder wie Deutschland, Frankreich oder Italien eher unterdurchschnittlich hohe Kosten zu tragen hätten. Die anderen, ebenfalls untersuchten Desintegrationsschritte hätten geringere Kosten zur Folge, diese wären aber durchaus spürbar, da sie Jahr für Jahr nach dem Desintegrationsschock anfallen würden.

Kiel Institut Expertinnen und Experten

  • Prof. Dr. Gabriel Felbermayr
    Kiel Institute Fellow
  • Dr. Jürgen Stehn
    Kiel Institute Researcher

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